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Wasserhygiene

 

Die neue Trinkwasserverordnung ist seit 2011 in Kraft -
Hoher Standard für Ihre Gesundheit, ein Verstoß ist kein Kavaliersdelikt

Als Hausbesitzer sind Sie dafür verantwortlich, dass an jeder Zapfstelle zu jeder Zeit in Ihrem Haus und auf Ihrem Grundstück Trinkwasser in einwandfreiem gesundheitlich unbedenklichem Zustand zu entnehmen ist. Ihre Verantwortlichkeit beginnt an der Stelle der Hausinstallation, wo der örtliche Wasserversorger das Trinkwasser an Sie übergibt. Ab dort gibt es viele Anforderungen, die Sie berücksichtigen sollten. Für einige Haushalte ist die regelmäßige Untersuchung des Trinkwassers auf Legionellen Pflicht. Wir raten jedoch allen Haushalten die Trinkwasserinstallation regelmäßig prüfen zu lassen.

 

Hygienische Warmwasserbereitung mit Schichtwasser-Pufferspeicher

Ein zu groß dimensionierter veralteter Warmwasserspeicher ist häufig die Ursache für Verunreinigungen des Trinkwassers, im schlimmsten Fall sogar mit Legionellenbefall. Die neuen Pufferspeicher erwärmt das Wasser erst im Bedarfsfall, statt es zu bevorraten und ist somit eine Art Frischwasserstation. Die Pufferspeicher können an jede Art von Heizungsanlagen integriert und mit Solartechnik kombiniert werden. Für diese Modernisierung stehen hohe Fördermittel zur Verfügung.

 

 



Kein appetitlicher Anblick ist die Aufnahme dieses 25 Jahre alten Brauchwasserspeichers.

 

 

Trinkwasserschutzfilter sind Pflicht

Seit der Novellierung der Trinkwasserverordnung im November 2011 sind Trinkwasserschutzfilter Pflicht. Und das zu Recht. Ohne den schützenden Filter gelangen kleinste Rost-, Schmutz- und Sandpartikel in Ihr Rohrnetz. Dadurch entstehen gefährliche elektrochemische Elemente. Diese führen zu Korrosion, Rostknollen, Lochfraß und schließlich zum Rohrbruch. Sie verursachen zudem Schäden an Armaturen, Regelorganen und Sanitärgegenständen.

 

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Der Einsatz Berührungsloser Armaturen ist teilweise gesetzlich vorgeschrieben

Für den Einsatz berührungsloser Armaturen spricht neben dem hohen Hygienestandard auch Ihre Wirtschaftlichkeit. In öffentlichen Sanitärräumen lässt sich eine Wasserersparnis von bis zu 62% erreichen. Mit Hilfe von Infrarotsensoren wird der Wasserfluss automatisch ausgelöst, die Wassertemperatur kann voreingestellt werden. In vielen öffentlichen Gebäuden ist ihr Einsatz gesetzlich geregelt, aber auch in Gäste WCs, in Haushalten mit Kindern, älteren Menschen oder Personen mit Handicap bietet sich der Einsatz von berührungslosen Armaturen an.

 

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